Tipps zur Trainerwahl

bei allen Empfehlungen, die man aussprechen kann, gibt es zwei MUSS- KRITERIEN und einiges andere, das man beachten sollte. MUSS-KRITERIEN:

  1. Die KONGRUENZ des Trainers: Das bedeutet, dass der Trainer spürbar lebt, was er sagt. Ist er dabei auch erkennbar überzeugend und selbst überzeugt von seinem Tun?
  2. Hat der Trainer die nötige KOMPETENZ?: Weiß der Trainer, wovon er spricht? Kann er unterhaltsam und verständlich erklären? Sind seine Demos wirksam und wagt er auch, welche zu machen?

Die größten Fehler:

 

  1. Preis: Wenn die Investition günstig ist, kann man sich selbstverständlich darüber freuen. Der Wert der Ausbildung wird jedoch durch die Qualität des Trainers bestimmt. Also sollte die Qualität des Trainers das wichtigste Kriterium sein.
  2. Verbände: Die großen Verbände haben alle ähnliche Qualitätskriterien. Daher erkennen die großen deutschen Verbände die NLP- Practitioner- und NLP-Master-Practitioner-Ausbildungen auch untereinander an.

Fallen:

 

  1. Zusatzkosten: Sind in der Ausbildungsinvestition auch alle Kosten enthalten? Häufig gibt es versteckte Kosten für Zwangs-Supervisionen, die extra zu zahlen sind. Auch die Seminarunterlagen und Zertifizierungsgebühren werden manchmal verschleiert. Achten Sie also auf die Gesamtinvestition. Selbstverständlich sind bei uns alle Preise inklusive Unterlagen und Zertifizierungen. Supervision sollte Bestandteil der Ausbildung sein und nicht extra gebucht werden müssen. Es gilt, dem Teilnehmer die Wahl zu lassen!
  2. Hobbytrainer: NLP anzuwenden, ist leicht erlernbar. NLP zu lehren, ist schon etwas anderes. In jüngster Zeit gibt es immer mehr Hobbytrainer, die einen Job haben und ab und zu einen NLP-Kurs leiten. Professionelle NLP-Ausbildungen sind sehr zeitintensiv in der Vorbereitung. Denn die Ausbildung sollte auf die Teilnehmer abgestimmt sein, um beste Ergebnisse zu bewirken.

Auch noch beachtenswert:

 

  1. Erfolg: Durch NLP lernen wir, erfolgreicher zu sein. Erfolg meint hier nicht nur den beruflichen Bereich, sondern all das, was einer Person wichtig und erstrebenswert ist. Jemand der NLP professionell vermitteln möchte, sollte damit natürlich auch erfolgreich sein.
  2. Andere Teilehmer: Wenn möglich, fragen Sie nach anderen Teilnehmern, die ähnliche Ziele wie Sie haben. Es sollte möglich sein, sich auch mal mit jemandem aus einer der laufenden Ausbildungen zu unterhalten, um zu erfahren, welche Ergebnisse und Erfolge jemand erzielt hat.

Heiko Alexander, NLP-Professional-Coach



 

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