Die NLP-Master-Ausbildung im Detail

Als Master-Practitioner harmonisieren Sie Ihr:

Fühlen
Werte, persönliche Geschichte, innere Prozesse

Denken
Glaubenssätze, Strategien, Modelling

Handeln
Meta Programme, Sleight of Mouth, Stressmuster

 

Selbstentwurf

Hierbei geht es darum, ein persönliches Konzept der Lebensplanung bzw. Neuorientierung zu entwickeln. Welche Strategien nutzen Sie: planen, surfen, dümpeln? Welche Denkmuster bestimmen Ihr Handeln: Notwendigkeit, Möglichkeit, Wirklichkeit?

Werte

Bei Werten stellt sich nicht die Frage ob man welche hat, sondern in welcher Hierarchie sie angeordnet sind. Wertekonflikte, zum Beispiel zwischen Freiheit und Beziehung oder Karriere sind typisch. Im Masterkurs werden Sie beginnen, Wertestrukturen zu ermitteln und ggf. neu zu sortieren.

Metaprogramme

Interne Programme, die wir benutzen, um zu entscheiden, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, was wir wahrnehmen und was uns interessiert. Hier finden Sie eine systematisierte Zusammenstellung von Metaprogrammen, und wie man sie erfragt und die Kenntnis darüber nutzen kann (Kommunikation, Verkauf, Personalauswahl usw.). Ein Metaprogrammtest und der MPVI-Test zur Personalauswahl werden die eigenen Metaprogramme sichtbar machen. Sie lernen Metaprogramme als Megatool in Ihrer Kommunikation und für Veränderungsprozesse zu nutzen.

Milton-Modell II – Trancetechniken

Die Eingangstechniken aus der NLP-Practitioner Ausbildung werden durch unterschiedliche Tranceverfahren ausgebaut. In der NLP-Master Ausbildung werden Sie lernen, eigene Trancen zu verfassen und für unterschiedliche Themen anzuwenden. Suggestive Sprachtechniken (und zwar im positiven Sinne!) und die allgegenwärtige hypnotische Wirkung von Sprache werden bewusst und als Werkzeuge nutzbar gemacht.

Systemische Verstrickungen

Jeder Mensch ist mit seiner Herkunftsfamilie verbunden. Werden jedoch Familienmitglieder ausgegrenzt oder verstoßen, übernehmen andere Familienmitglieder, häufig spätere Nachfahren wie Kinder oder Enkel, diese Rolle aus unbewusster Solidarität heraus. Diese Fremdgefühle aufgrund systemischer Verstrickungen haben eine enorme Dynamik und wirken meist als Lebensgrundgefühl ohne das sich der Betroffene dessen bewusst ist. In der Masterausbildung werden wir uns mit diesem Thema ausführlich beschäftigen.

Core-Transformation

Die höchste positive Absicht und der damit verbundene Core-State eines traumatisierten Teils wird mit der Verhaltensebene in Kontakt gebracht. Anschließend wird der Teil im Core-State erwachsen und verbindet diesen Zustand mit seinen Vorfahren.

Time-Line

Wie repräsentieren Menschen ihre Zeit, und welche Auswirkungen hat dies auf die Zielvisualisierung respektive Zielerreichung? Wie bestimmt die Form der Zeitlinie unser Verhalten und Erleben in der bzw. relativ zur Zeit? Das NLP-Modell „Zeitlinien“ beschäftigt sich mit diesen und ähnlichen Fragen.

Glaubenssätze

Glaubenssätze gibt es in Bezug auf Identität, Spiritualität, Umwelt, Familie, Beziehungen u.a. Eine Gruppe von Glaubenssätzen zu einem Thema ergeben ein Glaubenssatz-Molekül, in dessen Mitte ein Kernglaubenssatz besteht. Bei einer Glaubenssatz-Veränderung ist es daher besser, das Molekül herauszuarbeiten, um dann den Kernglaubenssatz zu verändern. Zur Entpolarisierung von Glaubenssätzen wird die Diamond-Technik gelernt, die hilft, neue Einsichten und Fähigkeiten zu gewinnen.

Strategien

Unser gesamtes Verhalten wird durch Strategien bestimmt. Mit Hilfe des T.O.T.E-Modells (Test-Operate-Test-Exit) ist es möglich, erfolgreiche Strategien zu elizitieren, neue zu designen, alte zu optimieren und neue zu installieren. In der Masterausbildung kann jeder seine eigenen Elementarstrategien überprüfen und ggf. optimieren. Elementarstrategien sind Entscheidungs-, Kreativitäts-, Flexibilitäts- und Lernstrategien.

Co-Trainer

Die Teilnehmer der NLP-Master Ausbildung können bei den NLP-Practitioner Ausbildungen mitarbeiten und dabei weiter lernen. Auf Wunsch unterstützen sie außerdem die Arbeit der Practitioner-Teilnehmer in Übungsgruppen und bei der Kleingruppenarbeit.

Submodalitäten

Weiterführende Submodalitäten-Techniken werden verwendet, um jedem mehr Zugang zu eigenen oder neuen Ressourcen zu ermöglichen. Z.B. durch die Installation eines mentalen Mischpults, um Stimmen, Bilder und Gefühle zu beherrschen. Frei nach dem Motto:

„Ist sich gut fühlen schon gut genug?"


 

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