Meine Erfolge mit NLP

Bereits nach dem zweiten NLP Trainingsblock, bei dem wir u.a. das Zielesystem behandelt haben, theoretisch wie praktisch, begann ich aktiv und immer wiederkehrend NLP in meinem eigenen Alltag für mich einzusetzen. Das Zielesystem kannte ich in ähnlicher Form bereits aus meinem Berufsleben. Bereits seit meiner IT Grundausbildung erlernte ich Ziele in einfach zu realisierende Einzelteile zu zerlegen, diese spezifisch und messbar zu beschreiben, realistisch zu gestalten usw.

Während meiner Berufslaufbahn wurden diese Techniken dann aufgrund von Erfahrungen und häufigen praktischen Umsetzungen weiter verfeinert und verbessert. Allerdings fehlte eine wesentliche Kompetente, die im NLP besondere Beachtung findet. Nämlich die emotionalen Verbindungen zum eigentlichen Endziel selbst und zu den einzelnen Teilschritten auf dem Weg zum Ziel.

Seit NLP überprüfe ich bei mir laufend die Emotion(en), die ich mit einem Ziel verbinde und wie sich die einzelnen Teilschritte anfühlen. Was sie bei mir bewirken und wie ich auch emotional überprüfen kann, ob ich richtig liege oder ob etwas nicht stimmt.

Ebenfalls im dritten Block vertieften wir Pacing, Rapport und Leading. Diese begleiten mich seither in allen Situationen und Lebenslagen wenn ich in Kommunikation mit Menschen stehe, ja manchmal sogar, wenn ich mit Tieren nonverbal kommuniziere. Ich achte beispielsweise seither bewusst darauf, dass ich Rapport aufbaue, wenn im Anschluss eine offene und positive Zwei-Wege-Kommunikation entstehen soll.

Was ich früher sicherlich unbewusst aber auch teilweise zu schwach praktiziert habe, intensiviere ich seither bewusster und jetzt, da der achte Trainingsblock naht, ist aktives Pacing und Leading vielleicht schon leicht zu einer unbewussten Kompetenz geworden. Gerade beim Leading kann ich mit meinen Mitarbeitern hervorragend prüfen, ob der Rapport funktioniert und ob und wie sie mir im Gespräch folgen. Solange ich Rapport halte, wird meine verbale Kommunikation vom Mitarbeiter als authentisch, ehrlich und fair eingestuft, auch wenn es manchmal um unangenehmere Themen geht. Dazu gehört dann auch ´richtiges´ Feedback, also aus der ICH-Position, im Sandwich-Format, mit Respekt und höflich, ruhig kommuniziert, nachdem ich den Mitarbeiter um Erlaubnis dafür gefragt habe. 

Es gibt so viele Bereiche meines Lebens, ob im Privaten mit Familie und Freunden, in der Freizeit oder im Beruf, in denen ich Elemente aus NLP aktiv einsetze, um besser wahrzunehmen, besser zu verstehen. Oder auch um mir selbst und anderen den Kontext und die Bedeutung von Meinungen oder Verhalten zu deuten bzw. zu verändern wo sinnvoll.

NLP ist damit zu einem essentiellen Element meines Lebens geworden, meiner Grundeinstellung gegenüber mir und den Menschen, und zu einem unerschöpflichen Werkzeugkasten zur Verbesserung bei mir und bei anderen.

Ich werde nach der Practitioner-Ausbildung den Master anfügen und danach sicherlich auch die Coach-Ausbildung. Ich freue mich darauf, aus meiner Leidenschaft möglicherweise später eine berufliche oder nachberufliche Tätigkeit werden zu lassen. Es ist sehr bereichernd, wenn man anderen Menschen bei Ihren Problemen und Sorgen helfen und neue Wege aufzeigen kann. Genauso wie sich selbst positiv zu verändern oder die Dinge in einem positiveren Licht zu sehen. Danke Tanja ;)

Albert Schöppl, NLP-Practitioner

 

Eine nun schon öfters von mir erlebte Situation: Ich erzähle, dass ich gerade einen NLP Kurs besuche. Daraufhin mein Gegenüber: „ Ah, NLP kenne ich, ist ja ganz bekannt.“ Vielleicht ergänzt mein Gesprächspartner diese Aussage noch mit einem Vorurteil, NLP sei manipulativ.
Wie reagiere ich also darauf? 


 

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